Nachttische aus Holz – alles Wichtige direkt am Bett
Licht aus, Handy weg, Buch noch auf Seite 217 – und irgendwo muss das alles schließlich hin. Ein Nachttisch hält direkt am Bett bereit, was abends noch gebraucht wird und morgens möglichst ohne Suchaktion wieder auftauchen soll. Bei Woodkings findest du Nachttische aus Holz mit Schubladen, offenen Ablagen oder bewusst reduzierter Form – passend zum Bett oder ganz bewusst als eigenständiges kleines Möbelstück.
Kurz gesagt
- Was gehört auf einen Nachttisch? Zum Beispiel Lampe, Buch, Brille, Wecker, Handy oder andere Dinge, die am Bett griffbereit bleiben sollen.
- Welche Höhe ist sinnvoll? Entscheidend ist, dass die Ablage vom Bett aus bequem erreichbar ist. Deshalb sollte die Höhe immer zusammen mit dem Bett betrachtet werden.
- Schublade oder offene Ablage? Eine Schublade versteckt Kleinkram, offene Fächer halten Bücher und andere Dinge schnell erreichbar.
- Muss der Nachttisch zum Bett passen? Nein. Gleiche Serie funktioniert, unterschiedliche Hölzer und Formen können aber genauso spannend aussehen.
- Ist ein Nachttisch auch ein Beistelltisch? Manche Modelle lassen sich durchaus auch außerhalb des Schlafzimmers als kleiner Beistelltisch nutzen.
Wie hoch sollte ein Nachttisch sein?
Der Nachttisch steht zwar neben dem Bett, funktionieren muss er aber vom Bett aus. Deshalb ist die richtige Höhe wichtiger als irgendein festes Standardmaß.
Lampe ausschalten, Brille ablegen oder morgens nach dem Wecker greifen sollte möglich sein, ohne dass du dich halb aus dem Bett falten musst. Vergleiche deshalb die Höhe des Nachttisches mit der tatsächlichen Höhe deiner Matratzenoberkante.
👑 Woodkings Tipp: Miss nicht nur das Bettgestell. Entscheidend ist die Höhe inklusive Matratze – genau dort liegst du schließlich, wenn du nachts versuchst, im Halbschlaf die Lampe zu erwischen.
Was braucht ein guter Nachttisch wirklich?
Eigentlich erstaunlich wenig. Eine Ablagefläche oben gehört fast immer dazu. Darauf landen typischerweise Nachttischlampe, Buch, Brille, Handy oder Wecker.
Eine Schublade ist praktisch für alles, was griffbereit bleiben soll, aber nicht unbedingt jeden Abend Teil der Schlafzimmerdeko sein muss. Offene Fächer eignen sich dagegen gut für Bücher oder andere Dinge, die schnell erreichbar sein sollen.
Wie viel Stauraum du brauchst, hängt deshalb weniger von der Größe des Schlafzimmers ab als von deinen Abendgewohnheiten. Wer mit Buch, Tablet, Brille, Handcreme und drei Ladekabeln ins Bett geht, braucht vermutlich etwas mehr als eine einzige Platte.
Nachttisch, Nachtkommode oder Beistelltisch?
Die Begriffe überschneiden sich. Ein Nachttisch beschreibt vor allem den Einsatzort direkt neben dem Bett. Eine Nachtkommode ist meist etwas geschlossener aufgebaut und bietet durch Schubladen oder Fächer zusätzlichen Stauraum.
Ein kleiner, offen gestalteter Nachttisch kann dagegen fast wie ein Beistelltisch wirken. Genau deshalb lassen sich manche Modelle später auch problemlos an anderer Stelle einsetzen – zum Beispiel neben einem Sessel, Sofa oder Gästebett.
Am Ende zählt weniger der Name als die Frage: Passt die Höhe, reicht die Ablage und bekommst du unter, was nachts in Reichweite bleiben soll?
Ein Nachttisch oder zwei?
Bei einem Doppelbett wirken zwei Nachttische häufig ruhiger und geben beiden Bettseiten eine eigene Ablage. Identisch müssen sie deshalb trotzdem nicht zwingend sein.
Wer einen gleichmäßigen Look möchte, nimmt zweimal dasselbe Modell. Unterschiedliche Nachttische können dagegen bewusst lockerer wirken – solange Höhe, Materialien oder Farben miteinander spielen.
Und bei einem Einzelbett reicht natürlich oft ein Modell. Die zweite Bettseite muss schließlich keinen Nachttisch bekommen, nur damit die Symmetrie zufrieden ist.
Passend zum Bett – oder gerade nicht
Nachttisch und Bett aus derselben Möbelserie ergeben einen ruhigen, abgestimmten Look. Gerade bei markanten Holzoberflächen kann das Schlafzimmer dadurch besonders stimmig wirken.
Du kannst aber genauso bewusst mischen. Ein schlichtes Bett verträgt einen rustikaleren Nachttisch, unterschiedliche Holztöne können Spannung bringen und ein offenes Modell wirkt leichter als eine kleine geschlossene Kommode.
Wichtiger als „alles gleich“ sind am Ende Proportionen und Farben. Der Nachttisch sollte neben dem Bett weder verschwinden noch aussehen, als hätte jemand versehentlich eine Kommode daneben geparkt.
Holz macht auch auf kleiner Fläche Eindruck
Nachttische sind kleine Möbel – und gerade deshalb fällt ihre Oberfläche schnell ins Auge. Maserung, Farbton und Verarbeitung prägen die Wirkung stärker, als die Größe vermuten lässt.
Im Woodkings-Sortiment findest du je nach Modell unterschiedliche Hölzer und Oberflächen. Welche Holzart beim jeweiligen Nachttisch tatsächlich verarbeitet ist, findest du direkt in den Produktdetails.
Mehr über verschiedene Möbelhölzer erfährst du in unserem Ratgeber zu Holzarten.
Worauf solltest du beim Kauf eines Nachttisches achten?
- Höhe: Vergleiche den Nachttisch mit der Höhe des Bettes inklusive Matratze.
- Breite und Tiefe: Zwischen Bett, Wand und weiteren Möbeln muss genügend Platz bleiben.
- Ablagefläche: Überlege, was nachts oben stehen soll und wie viel Fläche dafür nötig ist.
- Stauraum: Schublade, Fach oder offene Ablage sollten zu deinen Gewohnheiten passen.
- Anzahl: Überlege, ob du an einer oder an beiden Bettseiten eine Ablage brauchst.
- Material: Holzart, Oberfläche und Farbe bestimmen, wie der Nachttisch mit dem Bett zusammenspielt.
Fragen rund um Nachttische
Eine feste Idealhöhe gibt es nicht. Sinnvoll ist eine Höhe, bei der die Ablage vom Bett aus gut erreichbar bleibt. Vergleiche deshalb den Nachttisch mit der tatsächlichen Höhe deines Bettes inklusive Matratze.
Typisch sind Nachttischlampe, Buch, Brille, Wecker, Handy oder andere Dinge, die abends und morgens schnell erreichbar sein sollen.
Die Begriffe werden nicht immer eindeutig getrennt. Eine Nachtkommode bietet häufig mehr geschlossenen Stauraum, während ein Nachttisch auch sehr offen und reduziert aufgebaut sein kann.
Nein. Zwei Modelle sind praktisch, wenn beide Bettseiten eine eigene Ablage benötigen und können optisch für mehr Symmetrie sorgen. Notwendig sind sie aber nicht.
Nicht exakt. Entscheidend ist, dass die Ablage bequem erreichbar ist. Ein deutlich zu niedriger oder sehr hoher Nachttisch kann im Alltag dagegen unpraktisch sein.
Je nach Größe und Aufbau ja. Besonders offen gestaltete oder kompakte Modelle können auch neben Sofa, Sessel oder Gästebett als kleiner Beistelltisch funktionieren.
Alles da. Jetzt wirklich gute Nacht.
Lampe, Buch, Brille und der Kleinkram, der sonst spätestens morgens verschwunden wäre – ein Nachttisch hält direkt am Bett zusammen, was dort gebraucht wird.
Ob passend zum Bett, bewusst anders oder später sogar als Beistelltisch: Such dir das Modell aus, das zu deiner Schlafseite und deinen Gewohnheiten passt. Und dann gilt wirklich: Schlafanzughose an, Licht aus.
Weitere Stauraummöbel findest du in unserer Übersicht aller Schränke.