Barschrank: So finden Sie die passende Hausbar für Ihr Zuhause
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Ein Barschrank macht aus Flaschen, Gläsern und Barzubehör einen festen Teil der Einrichtung. Statt alles auf Sideboard, Küchenzeile oder Esstisch zu verteilen, bekommt die kleine Hausbar ihren eigenen Platz – mal dezent hinter geschlossenen Türen, mal offen und bewusst als Blickfang.
Welches Barmöbel zu Ihnen passt, hängt vor allem vom vorhandenen Platz, der gewünschten Aufteilung und Ihrem Wohnstil ab. Ein schmales Barregal funktioniert anders als ein geschlossenes Highboard mit Flaschenfächern, und wer seine Hausbar größer plant, findet vielleicht in einem Bartresen die passendere Lösung. Dieser Ratgeber zeigt, worauf Sie bei Standort, Innenausbau, Material und Auswahl achten sollten.
Luisa
Marketing & Content bei massivum
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Das Wichtigste in Kürze
- Ein Barschrank schafft einen festen Platz für Flaschen, Gläser und Zubehör – je nach Modell offen, geschlossen oder als Kombination aus beiden Varianten.
- Für wenig Stellfläche eignen sich schmale oder hohe Barmöbel – beispielsweise Barregale und Weinregale.
- Im Wohnzimmer zählt neben dem Stauraum auch die Wirkung im Raum – Türen, Laufwege und die Nähe zum Sitz- oder Essbereich sollten mitgeplant werden.
- Der Innenausbau sollte zu Ihrer Nutzung passen – Flaschenfächer, Glashänger, Ablagen und Schubladen helfen dabei, die Hausbar übersichtlich zu organisieren.
- Holz und Massivholz bringen Wärme in den Wohnbereich – Metall ergänzt den Look je nach Möbel um einen modernen oder industriellen Charakter.
- Für eine größere Hausbar kann ein Bartresen die bessere Lösung sein – besonders wenn neben Stauraum auch eine feste Ablage- oder Arbeitsfläche gewünscht wird.
Was ist ein Barschrank?
Ein Barschrank ist ein Stauraummöbel, das speziell oder überwiegend zur Aufbewahrung von Getränken, Gläsern und Barzubehör genutzt wird. Eine feste Bauform gibt es dabei nicht. Manche Modelle erinnern an klassische Schränke oder Highboards, andere sind offen wie ein Regal aufgebaut oder verbinden Flaschenfächer mit Glashängern, Schubladen und Ablagen.
Deshalb lohnt es sich, weniger auf die reine Bezeichnung und stärker auf die tatsächliche Ausstattung zu achten. Wer vor allem Weinflaschen lagern möchte, hat andere Anforderungen als jemand, der zusätzlich Cocktailgläser, Shaker, Karaffen, Korkenzieher und weiteres Zubehör unterbringen möchte.
Bei massivum finden Sie passende Barmöbel heute in verschiedenen Sortimentsbereichen – unter anderem bei Barregalen und Weinregalen, bei Highboards sowie bei größeren Bartresen.
Welche Barmöbel gibt es?
Barregal und Weinregal
Offene oder teilweise offene Regale benötigen häufig weniger optische Fläche als ein geschlossener Schrank. Flaschen, Gläser und ausgewähltes Zubehör bleiben sichtbar und schnell erreichbar. Besonders interessant sind sie, wenn eine schmale oder hohe Bar-Lösung gesucht wird.
Barschrank oder Bar-Highboard
Schrankartige Barmöbel bieten offene und geschlossene Stauraumbereiche. Hinter Türen oder in Schubladen lässt sich Zubehör aus dem Blickfeld nehmen, während Flaschenfächer und Glashänger gezielt sichtbar bleiben können.
Bartresen
Ein Bartresen benötigt mehr Stellfläche, verbindet dafür aber Stauraum mit einer festen Ablage- oder Arbeitsfläche. Er eignet sich besonders, wenn die Hausbar als eigener Bereich im Zimmer wirken soll.
Mobile Bar-Lösung
Mobile Barmöbel oder Servierwagen können flexibel dort genutzt werden, wo Getränke und Zubehör gerade benötigt werden. Wer nicht dauerhaft Platz für einen großen Barbereich reservieren möchte, kann damit eine kompaktere Alternative schaffen.
Barschrank im Wohnzimmer: Wo passt die Hausbar am besten?
Das Wohnzimmer gehört zu den naheliegenden Standorten für einen Barschrank. Hier werden Gäste empfangen, gemeinsam Abende verbracht und Getränke häufig ohnehin serviert. Damit das Barmöbel trotzdem selbstverständlich zur Einrichtung gehört, sollte nicht nur die freie Wandfläche betrachtet werden.
Ein kleiner oder schmaler Barschrank kann beispielsweise an einem kurzen Wandabschnitt, neben einem Sideboard oder in der Nähe des Essbereichs stehen. Ein hohes Modell nutzt mehr Raum nach oben und benötigt dafür weniger Wandbreite. Größere Schränke oder Bartresen brauchen dagegen ausreichend Bewegungsfläche.
Prüfen Sie vor dem Kauf insbesondere, ob Türen und Schubladen vollständig geöffnet werden können und Laufwege frei bleiben. Auch die Tiefe des Möbelstücks spielt eine Rolle: Ein schmales Möbel kann von vorn kompakt wirken und trotzdem weit in den Raum hineinragen.
In einem kombinierten Wohn- und Essbereich bietet sich häufig ein Standort zwischen beiden Zonen an. Wer seine Hausbar hauptsächlich beim Essen nutzt, kann das Barmöbel auch direkt in den Essbereich integrieren.
💡 Experten-Tipp: Markieren Sie Breite und Tiefe des gewünschten Barschranks vor dem Kauf mit Kreppband auf dem Boden. So sehen Sie nicht nur, ob das Möbel an die Wand passt, sondern auch, wie viel Bewegungsfläche im Raum tatsächlich übrig bleibt.
Innenausbau: Was sollte ein Barschrank bieten?
Der passende Innenausbau eines Barschranks richtet sich danach, was Sie tatsächlich unterbringen möchten. Eine große Sammlung benötigt andere Fächer als eine kleine Auswahl aus wenigen Flaschen und Gläsern.
Flaschenfächer
Fest eingeteilte Flaschenfächer schaffen Übersicht und verhindern, dass Flaschen lose zwischen anderem Zubehör stehen. Prüfen Sie die Abmessungen der Fächer insbesondere dann, wenn unterschiedlich große Flaschen untergebracht werden sollen.
Glashänger und Glasablagen
Glashänger können Stielgläser griffbereit aufnehmen und gleichzeitig Platz auf Ablageflächen sparen. Bei anderen Glasformen sind klassische Regalböden oder geschlossene Fächer häufig flexibler.
Schubladen und geschlossene Fächer
Korkenzieher, Flaschenöffner, Untersetzer, Messbecher oder anderes kleines Barzubehör lassen sich in Schubladen übersichtlich verstauen. Hinter geschlossenen Türen verschwinden außerdem Gegenstände, die nicht dauerhaft sichtbar sein sollen.
Offene oder geschlossene Aufteilung?
Offene Bereiche wirken dekorativer und machen Flaschen und Gläser schnell erreichbar. Geschlossene Fronten lassen das Möbel ruhiger wirken und schützen den Inhalt besser vor Staub. Für viele Haushalte ist deshalb eine Kombination aus offenen und geschlossenen Bereichen praktisch.
Barschrank aus Holz und Massivholz
Ein Barschrank aus Holz verbindet Stauraum mit einer warmen, wohnlichen Materialwirkung. Gerade im Wohnzimmer oder Esszimmer lässt sich Holz gut mit vorhandenen Tischen, Sideboards oder Regalen kombinieren.
Massivholz zeigt je nach Holzart und Oberflächenbehandlung unterschiedliche Maserungen, Farbtöne und Strukturen. Im aktuellen Barmöbel-Sortiment von massivum finden sich unter anderem Ausführungen aus Akazie und Mangoholz sowie Kombinationen aus Holz und Metall.
Welche Wirkung entsteht, hängt dabei nicht allein von der Holzart ab. Auch Fronten, Beschläge, Füße und Oberflächen prägen den Charakter des Möbels. Ein ruhiges Highboard kann sich zurückhaltend in die Einrichtung einfügen, während ein ungewöhnlich gestaltetes Barregal bewusst zum Blickfang wird.
Modern, Industrial oder natürlich: Welcher Barschrank passt zu Ihrem Stil?
Ein Barschrank muss nicht exakt aus derselben Serie stammen wie alle anderen Möbel. Trotzdem wirkt die Einrichtung meist stimmiger, wenn sich mindestens ein Material, Farbton oder Detail an anderer Stelle im Raum wiederholt. Welcher Wohnstil zu Ihnen passt, kann dabei eine gute Orientierung für Material, Farbe und Form des Barmöbels geben.
Modern und reduziert
Klare Formen, ruhige Fronten und wenige sichtbare Details passen zu modern eingerichteten Wohnbereichen. Geschlossene Flächen sorgen dafür, dass Flaschen und Zubehör nicht zu dominant wirken.
Industrial Style
Holz, dunkles Metall, sichtbare Beschläge und markante Formen passen besonders gut zum Industrial Style. Gerade bei Barmöbeln darf dieser Materialmix etwas auffälliger ausfallen und dem Raum einen eigenständigen Akzent geben.
Natürlich und wohnlich
Warme Holzoberflächen, eine sichtbare Maserung und zurückhaltende Beschläge lassen einen Barschrank wohnlicher wirken. Dazu passen natürliche Textilien, warme Lichtquellen sowie weitere Holzmöbel im Wohn- oder Essbereich.
Getränke im Barschrank sinnvoll aufbewahren
Ein Barschrank ist in erster Linie ein Möbelstück und ersetzt keinen klimatisierten Weinkeller. Trotzdem lässt sich der Standort so wählen, dass Getränke nicht unnötig Wärme, starken Temperaturschwankungen oder dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.
Bei Wein hängt die geeignete Aufbewahrung auch vom Verschluss und von der Lagerdauer ab. Für eine längere Lagerung von Flaschen mit Naturkorken kann eine liegende Position sinnvoll sein. Weine mit Schraub-, Glas- oder anderen geeigneten Verschlüssen können dagegen auch stehend aufbewahrt werden.
Wer Wein über einen längeren Zeitraum unter möglichst konstanten Bedingungen lagern möchte, sollte berücksichtigen, dass ein normaler Barschrank keine kontrollierte Temperatur bietet.
Hausbar einrichten: Barmöbel sinnvoll kombinieren
Eine Hausbar muss kein eigener Raum sein. Häufig reicht ein gut gewähltes Barmöbel, das sich selbstverständlich in die vorhandene Einrichtung einfügt.
Ein Barregal lässt sich beispielsweise neben einer Kommode oder einem Highboard platzieren. Wer mehr geschlossenen Stauraum benötigt, kann gezielt nach einem Highboard mit passender Innenaufteilung suchen.
Für einen eigenständigeren Barbereich bieten Bartresen mehr Präsenz und zusätzliche Ablagefläche. Dazu können passende Barhocker, eine dezente Leuchte und wenige ausgewählte Accessoires den Bereich optisch zusammenführen.
Entscheidend ist nicht die Menge der Möbel. Gerade im Wohnzimmer wirkt eine kleine Hausbar oft stimmiger, wenn sie klar abgegrenzt ist und trotzdem genügend freie Fläche im Raum bleibt.
Checkliste: So finden Sie den passenden Barschrank
- Standort: Wo soll das Barmöbel stehen – Wohnzimmer, Essbereich oder ein eigener Barbereich?
- Außenmaße: Passen Breite, Höhe und Tiefe zum vorgesehenen Stellplatz?
- Öffnungsbereich: Lassen sich Türen und Schubladen vollständig öffnen?
- Sicherer Stand: Stellen Sie hohe oder schmale Barmöbel auf einen geeigneten, ebenen Untergrund und beachten Sie die Montage- und Sicherheitshinweise des jeweiligen Modells, einschließlich einer eventuell vorgesehenen Wandbefestigung.
- Flaschen: Wie viele und welche Flaschen möchten Sie regelmäßig aufbewahren?
- Gläser: Werden Ablageflächen oder spezielle Glashänger benötigt?
- Zubehör: Brauchen Sie Schubladen oder geschlossene Fächer für kleinere Utensilien?
- Offen oder geschlossen: Soll die Bar sichtbar präsentiert werden oder optisch eher ruhig wirken?
- Material: Passt Holz, Massivholz, Metall oder ein Materialmix besser zur vorhandenen Einrichtung?
- Größe: Reicht ein schmales Barregal oder benötigen Sie ein größeres Highboard bzw. einen Bartresen?
Ein Barschrank besitzt häufig mehr geschlossene Stauraumbereiche, während ein Barregal überwiegend offen aufgebaut ist. Die Bezeichnungen sind jedoch nicht einheitlich. Wichtiger sind deshalb die tatsächlichen Maße und die Innenaufteilung des jeweiligen Möbelstücks.
Für wenig Stellfläche eignen sich vor allem schmale oder hohe Barmöbel. Entscheidend sind neben Breite und Höhe auch die Tiefe sowie ausreichend Platz zum Öffnen von Türen und Schubladen.
Ein Standort in der Nähe des Sitz- oder Essbereichs ist praktisch, solange Laufwege frei bleiben und das Möbel nicht dauerhaft starker Wärme oder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Typischerweise werden Flaschen, Gläser und Barzubehör darin aufbewahrt. Je nach Nutzung können zusätzlich Karaffen, Korkenzieher, Flaschenöffner, Untersetzer, Shaker oder anderes Zubehör Platz finden.
Ja, wenn die Innenaufteilung zur gewünschten Nutzung passt. Einige Highboards verfügen beispielsweise über Flaschenfächer, offene Ablagen, Schubladen oder Glashänger und können dadurch als Barmöbel genutzt werden.
Ein Barschrank eignet sich vor allem zur Aufbewahrung und benötigt häufig weniger Stellfläche. Ein Bartresen bietet zusätzlich eine größere Ablage- oder Arbeitsfläche und wirkt stärker wie ein eigener Barbereich. Welche Lösung besser passt, hängt vom verfügbaren Raum und der Nutzung ab.
Wein sollte möglichst vor dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung, zu großer Wärme und starken Temperaturschwankungen geschützt werden. Für länger gelagerte Weine mit Naturkorken kann eine liegende Aufbewahrung sinnvoll sein. Bei anderen Verschlüssen ist eine stehende Lagerung möglich.
Fazit: Der passende Barschrank verbindet Stauraum und Wohngefühl
Ein Barschrank muss weder groß noch auffällig sein. Entscheidend ist, dass Größe, Innenaufteilung und Standort zu Ihrem Alltag passen. Ein schmales Barregal kann für wenige Flaschen und Gläser vollkommen ausreichen, während ein Highboard mehr geschlossenen Stauraum bietet und ein Bartresen die Hausbar zu einem eigenen Bereich im Raum macht.
Wer vor dem Kauf Maße, Öffnungsbereiche und benötigten Stauraum prüft, findet leichter eine Lösung, die funktional ist und zugleich zur Einrichtung passt. Entdecken Sie passende Barregale und Weinregale, Highboards und Bartresen bei massivum.